Neuigkeiten - Kanal TV - Rohrreinigung - Abflussreinigung

(18.07.2014)
Unwetter sind unausweichlich – die Folgen erfordern Schutzmaßnahmen
Quelle: General Anzeiger Bonn: Link


Im Zuge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu Unwettern mit schweren Folgen. 2011 und 2013 sind drastische Beispiele dafür, auch in Königswinter. Hätten damals nicht die Bürger Eigeninitiative entwickelt, wäre ein Schutz gegen künftige Ereignisse dieser Art weiterhin ein "Glücksspiel" geblieben. Die Stadt, stellvertretend für weitere Kommunen, nimmt das Thema ernst und setzt auf ressortgreifende Zusammenarbeit gegen künftige Gefahren.


Verantwortlichkeit auf beiden Seiten


Die Bürger sprechen die Verantwortlichkeit für fehlerhafte Stadtbebauung der Kommune zu. Auf die Unglücke der letzten Jahre reagierte Königswinter bereits. Grobrechen an verrohrten Bachläufen sollen beispielsweise an besonders gefährdeten Stellen Äste und Müll vom Bachlauf fernhalten. Darüber hinaus appelliert die Stadtverwaltung an ihre Bürger, Bachläufe nicht mit Müll oder Holzschnitt zur Gefahr in Regenzeiten zu machen. Der Mittelweg sind sinnvolle Schutzmaßnahmen seitens der Stadt und vorausschauende, eigenverantwortliche Grundstückssicherung seitens der Bürger. Die sollen beispielweise nicht auf gefährdeten Grundstücken bauen und Sicherungseinrichtungen gegen Hochwasser wie Drainagen oder Sinkkästen regelmäßig prüfen.


Vorsorge aus tragischer Erfahrung


Königswinter arbeitet aus der Erfahrung mehrerer Schadensjahre an den besseren Schutzmaßnahmen. Bei einem Hangrutsch in Oberdollendorf wurde etwa am 05.06.2011 ein 13-jähriges Mädchen von den Erdmassen begraben. Am 20.06.2013 fielen 74 Liter pro qm in nur einer Stunde. Fatal: Dort, wo der Mühlenbach von drei Rohren zu einem Rohr geleitet wird, verkeilten sich eine Mülltonne und Äste zu einer regelrechten Wassersperre. Die Dinova-Werke in Oberdollendorf wurden Opfer der darauffolgenden Überflutung.



(25.06.2014)
Kanalarbeiten in Bonn
Quelle: General Anzeiger Bonn: Link


Komplizierte Aufgabenstellung für die Bonner Kanalbauer.
- Es sollen 350 Meter neuer Kanal verlegt werden. Eigentlich eine Routinearbeit für erfahrene Kanalbauer.
In Bonn jedoch besteht die Herausforderung den Kanal unter die "Wesselinger Autobahn" und das "Kreuz Bonn Nord" zu bauen.
Es war nötig geworden - denn der Hauptsammelkanal war in die Jahre gekommen- 85 Jahre ist der Hauptsammelkanal nun alt und bedarf einer Erneuerung. Mehr Informationen hier: Link

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(10.06.2014)
Unwetter im Bonn-Rhein-Sieg Kreis, Bad Honnef wurde fast verschont.

Ganze zehn Mal nur musste die Freiwillige Feuerwehr aus Königswinter ausrücken. Da kamen die Bad Honnefer noch gut davon. Wo anderorts vollgelaufene Keller durch zu volle Kanäle überliefen und das Wasser dank der Gewitterfront für viel Schaden sorgte, blieb es in Bad Honnef bei umgefallenen Bäumen.
Erfreulicherweise kam es zu keinen Personenschäden, lediglich ein kleines Verkehrsaufkommen aufgrund abgerißener Äste die auf der Straße lagen mußten die Bad Honnefer ertragen.

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(15.05.2014)
Tag der offenen Tür im "Klärwerk Rosental"
Quelle: Leipziginfo.de: Link


Tag der offenen Tür im Klärwerk Rosental
- Seit über 100 Jahren werden an Leipzigs tiefster Stelle die Abwasser der Stadt gesammelt und gereinigt. Am kommenden Samstag den 17.05. bietet die "Kommunale Wasserwerke LeipzigGmbH" nun einen Tag der offenen Tür im Wasserwer an. Sie können dabei verfolgen wie die letzten Meter des Schmutzwassers sich Ihren Weg in die verschiedenen Reinigungsstufen bahnen.
Der Eintritt ist frei. Für weitere Infomationen folgen Sie dem Link.

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(05.02.2014)
Dichtheitsprüfung in Köln
Quelle:Bericht von "rundschau-online.de

Tausende Hauseigentümer in Köln sind durch die neue Vorschrift der "Dichtheitsprüfung privater Abwasserleitungen" gezwungen, ihre Kanäle prüfen zu lassen. Das "Wasserschutzgesetz" welches deutschlandweit vorschreibt, dass Abwasserkanäle dicht sein müssen, wird in Nordrhein-Westfalen durch die "Selbstüberwachungsverordnung Abwasser" geregelt.
Wer ist betroffen?
Privat genutzte Wohn-Immobilien die sich in sogenannten Wasserschutzzonen (WSZ) befinden, ist die Funktionsprüfung vorgeschrieben. Gewerbe und Industriegebäude überall. Zum Bericht

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(10.01.2014)
Dichtigkeitsprüfung ab 2014 -Bericht des Wochenkuriers
Quelle:Wochenkurier: Link


Ab 2014 sind Immobilienbesitzer als Betreiber von
Grundstücksentwässerungsanlagen gemäß Paragraph 61 a Landeswassergesetz NRW (LWG NRW) verpflichtet, ihre Entwässerungsanlage bis Ende 2015 auf Dichtheit von einem Sachkundigen überprüfen zu lassen (nur Schmutz- und Mischwassergrundleitungen). Zum Bericht

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(10.01.2014)
Etwas skurriles: Bonn/Königswinter
Quelle:Bericht des Bonner Express

Ein Mieter wird aufgefordert benutztes Toilettenpapier in einem Eimerchen zu entsorgen anstatt es in den WC zu schmeißen. Denn die Rohrreinigung sei mittels langer schwerer Spirale doch sehr mühsam.
Der Mieter bekommt sogar eine Abmahnung und die Aufforderung auszuziehen falls die Vorgehensweise der Entsorgung des benutzten Papiers nicht hinnehmbar sei. Lesen Sie hier den interessanten und auch etwas amüsanten Bericht des Express über die Probleme der Rohrreinigung..

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